ziel und zweck
Mittelpunkt des Vereins sind die monatlichen Treffen/Versammlungen der Mitglieder („Heimatabende“),die gut besucht werden. Vorbereitet werden diese Abende vom Vorstand, der ebenfalls regelmäßig 1x monatlich zusammenkommt. Zu den Heimatabenden werden Referenten eingeladen, die zu aktuellen, im vorhinein festgelegten und den Mitgliedern bekannt gegebenen Themen sprechen und sich anschließend einer- meist lebhaften- Diskussion stellen.Vor dem Referat wird üblicherweise eine Tagesordnung erledigt. In ihr können aktuelle Fragen der Mitglieder besprochen werden. Die Themen zu den Heimatabenden stammen von den Mitgliedern, dem Vorstand oder werden von interessierten Referenten an uns herangetragen. Dadurch ist ein breites Spektrum abgedeckt und Interesse bei den Mitgliedern geweckt. Zu mehreren Veranstaltungen im Jahr werden Gäste eingeladen. Dies geschieht vor allem bei Themen von allgemeinem (öffentlichem) Interesse oder auch, um Gästen Gelegenheit zu geben, den Verein näher kennen zu lernen.
Neben den Heimatabenden werden Außentermine angeboten, um sich bei Unternehmen, Firmen und Einrichtungen mit deren Arbeit vertraut zu machen und sich zu informieren. Die Außentermine sind überwiegend bezogen auf die Stadtteile Derendorf, Golzheim und Pempelfort. Mit vier größeren Veranstaltungen im Jahr nutzt der Verein die Möglichkeit, sich in der Öffentlichkeit darzustellen.
Wir wenden uns bei diesen Veranstaltungen gezielt an
Kindergarten-, Schulkinder, Familien und Senioren. Dabei verfolgen wir das Ziel, dass sich die Angesprochenen im Bereich der Derendorfer Jonges wohlfühlen. Wir erfreuen und binden unsere Mitglieder an den Verein, interessierten heimisch gewordene Neubürger und machen sie mit den Problemen, Veränderungen und Aktuellem in den Stadtteilen bekannt. Selbst ohne direkte Macht ausgestattet, versuchen wir Einfluss zu nehmen auf Entwicklungen. Unsere stets konstruktiven Beiträge haben dazu geführt, als Stimme Derendorfs wahrgenommen und ernst genommen zu werden. Die Zusammenarbeit mit Rat und Verwaltung der Stadt, Institutionen und benachbarten Vereinen und ein stets offenes Ohr (monatliche Sprechstunden) für jeden einzelnen Bürger ist für uns wichtig. In mehr als 50 Jahren haben wir erst wenige Vorsitzende gehabt und auch die übrigen Vorstandsmitglieder sind lange und über mehrere Wahlperioden dabei. Das sichert Kontinuität. Die ehrenamtliche Mitarbeit der Mitglieder der Derendorfer Jonges ist sprichwörtlich: Beim Mühlenfest sind mehr als 40 Jonges – und deren Frauen oder Partnerinnen- im Einsatz, beim Martinszug mehr als 30. Bei Reinigungsaktionen um die Buscher Mühle -deren Pächter wir sind- oder für den Golzheimer Friedhof, opfern Mitglieder gern ihre Freizeit. Wir pflegen das Allgemeinwohl – über parteiliche oder konfessionelle Grenzen hinweg.
Derendorf,Golzheim und Pempelfort sind auch dank unseres Einsatzes liebenswürdige Stadtteile.
