Zusammenhalt, Anerkennung, Gemeinsamkeit! Wer wissen will, wofür die Derendorfer Jonges stehen, kann den Heimatabend im Dezember als Blaupause nehmen. In der pickepackevollen Mühle erlebten die anwesenden Jonges und einige Damen einen tollen Dezember-Heimatabend mit einem ebenso pickepackevollen Programm. Danke sagenstand ebenso auf der Tagesordnung wie der Referent, die Jubilarehrung und eine weihnachtliche Tombola.
Als Referent hatte sich unser Gast aus Myra auf den Weg gemacht. Und der Nikolaus erreichte die Buscher Mühle gerade rechztzeitig, nachdem Baas Piet Keusen die Vereinsangelegenheiten abgeschlossen hatte. Und der der heilige Mann hatte einen Sack voller Geschenke dabei. Geschenke für die Jonges und Mädels, die den Verein im Jahr 2024 auf besondere Art und Weise unterstützt hatten. Michael Riemer spielte die Paraderolles des Nikolauses wie immer liebevoll. Er hatte kaum Rügen aber vor allem viel Lob für die Derendorfer Jonges in seinem goldenen Buch. Lob etwa für den ehemaligen Baas Martin Meyer, der einen lautloen Übergang im Vorstand geschafen hatte, oder Lob für die tolle Hilfe beim Verteilen des Derendorfers, beim Mühlentag, beim Familienfest an der Buscher Mühle oder wann immer der Heimatverein Hilfe benötigt hatte.
Und alle bekamen Geschenke. Jeder Anwesende bekam einen leckeren Weckmann von der Hercules Bäckerei und die Getränke des Abends gingen danke Spenden auf Adolf Zinn, Wolfram Overkott, Dagmar Gatzen und Martin Gras. Aber der Nikolaus hatte noch mehr: einen Glühweingutschein und ein Präsent der Münster Apotheke erhielten anwesenden Helferinnen beim Mühlenfest: Barbara Materne-Blunk, Renate Eckmanns, Dagmar Gatzen, Birgit Kuske, Ute Nürnberg und Brigitte Zowislo. Für die fleißigen Organisatoren beim Martinszug hatte der Nikolaus Killepitsch im Sack: Leider konnten Carlos Oliviera, Manuel Nels und Guido Kullig das Präsent nicht persönlich entgegen nehmen, das übernahm Cheforganiator Christian Feies. Für die Verteilung des Derendorfers erhielten Paul Lohmann, Manfred Hebenstreit, Theo Herbrich und Dagmar Gatzen ebenfalls eine Flasche Killepitsch. Die bekamen auch Ernst Dominick, der Hüter des Jonges-Archives an der Schwerinstraße, Manfed Hebenstreit für seinen tollen Einsatz beim Mühlentag und Ralph Hasenholz-Clever, der sic beieinigen Bauprojekten an der Buscher Mühle tatkräftig eingebracht hat. Mit großen Applaus endete dann die Danksagung. Denn zum Abshcluss wurden noch Brigitte Zowislo und Paul Lohmann verabschiedet, die sich in den letzten Jahren liebevoll um die Buscher Mühle gekümmert haben. Ende des Jahres gehen die beiden mit ihren über 80 Jahren in den verdienten Ruhestand. Wir bedankten uns für den tollen Einsatz mit zwei Urkunden im goldenen Rahmen sowie mit einem Präsentkorb.
Danach ging es mit Ehrungen weiter. Wie zechneten verdiente Mitglieder us. Insgesamt gab es 2024 zehn Jubilare, aus verschiedenenen Gründen konnten nur drei ihre Urkunde und Ehrennadel persönlich in Empfang nehmen. Für 40 Jahre Mitgliedschaft im Heimatverein erhielt Volker Schmitz eine Urkunde und die Goldene Ehrennadel mit Brillant, für 30 Jahre Mitgliedschaft bekam Ernst Dominik die golene Ehrennadel und eine Urkunde und Baas Piet Keuen überreichte Klaus Mundt die silberne Ehrennadel für 20 Jahre Mitgliedschaft im Vereinn.
Die Jubilare Josef Vogelsang (50 Jahre), Peter Stachulla (40 Jahre), Oswald Redding (30 Jahre), Gerhard Baumann (30 Jahre), Wolfram Overkott (30 Jahre), Peter Barisic (20 Jahre), Marcus Reffgen (20 Jahre), Markus Schmtz (20 Jahre), Gernot Schindler (20 Jahre) und Manfred Caspari (20 Jahre) erhalten ihre Ehrennadel und Urkunde später.
Zum Abschluss gab es dann die große Tombola, bei denen als Hauptpreis vier Hexenhäuser der Hercules-Bäckerei verlost wurden. Neben vielen Weckmännern gab es noch einige tolle Preise. So spendete Manfred König Gutscheine für die renovierte Mr.-Wash-Waschanlage an der Münsterstraße, Mertens Männersachen steuerte drei paar Weihnachtssocken bei, es gab Glühweingutscheiine für den Münsterplatz-Weihnachtsmarkt von Paul Maus, Büchersets aus dem Archiv. Die Glücksfeen Dagmar Gatzen und Brigitte Zowislo verteilten die Preise und der Abend klang gemütlich aus.

