War das ein Wahnsinn. Die Öffnung der Buscher Mühle am Deutschen Mühlentag war ein voller Erfolg. Und das im wahrsten Wortsinn. Fast 500 Menschen haben die Buscher Mühle am Pfingstmontag besucht, an einer der tollen Führungen von Manfred Hebenstreit teilgenommen, im Gaerten ein Pläuschchen gehalten oder sich ein Stück Kuchen gegönnt. Eines steht fest, es war ein wunderbarer Nachmittag und gute Werbung für den Verein.
Schon bevor es um 12 Uhr los ging, hatten sich einige Mühlenfans vor der Buscher Mühle eingefunden. Die erste führung durch das historische Bauerwerk hatte gleich 51 Teilnehmer. Und es sollte nicht weniger werden. Bis 17 Uhr herrschte ein riesiger Andrang. Viele Besucher stellten Fragen und ließen sich die Technik und Geschichte der Mühle ausführlich erklären.
Auf diesen Andrang waren die Derendorfer Jonges wieder nicht vorbereitet. Diesmal hielten die Vorräte zwar etwas länger, aber ausreichend waren sie lange nicht. Würstchen waren um 14 Uhr aus, Kuchen gegen 15 Uhr und die Waffeln um 16 Uhr. Doch das tat der guten Laune keinen Abbruch. Viele Besucher bekamen einen tollen Blick in die Buscher Mühle,deren Entstehung im Anfang des 14. Jahrhunderts vermutet wird. Sie ist die letzte teilweise erhaltene Mühle auf Düsseldorfer Stadtgebiet und dient nach dem Umbau durch den Heimatverein Derendorfer Jonges e.V. als soziale und kulturelle Begegnungsstätte.
Wir danken allen Mitgliedern, Helfern und Gästen, die zum Gelingen beigetragen haben!

