Kategorie: DJ News

  • Volles Haus beim Mühlentag

    Volles Haus beim Mühlentag

    War das ein Wahnsinn. Die Öffnung der Buscher Mühle am Deutschen Mühlentag war ein voller Erfolg. Und das im wahrsten Wortsinn. Fast 500 Menschen haben die Buscher Mühle am Pfingstmontag besucht, an einer der tollen Führungen von Manfred Hebenstreit teilgenommen, im Gaerten ein Pläuschchen gehalten oder sich ein Stück Kuchen gegönnt. Eines steht fest, es war ein wunderbarer Nachmittag und gute Werbung für den Verein.

    Schon bevor es um 12 Uhr los ging, hatten sich einige Mühlenfans vor der Buscher Mühle eingefunden. Die erste führung durch das historische Bauerwerk hatte gleich 51 Teilnehmer. Und es sollte nicht weniger werden. Bis 17 Uhr herrschte ein riesiger Andrang. Viele Besucher stellten Fragen und ließen sich die Technik und Geschichte der Mühle ausführlich erklären.

    Auf diesen Andrang waren die Derendorfer Jonges wieder nicht vorbereitet. Diesmal hielten die Vorräte zwar etwas länger, aber ausreichend waren sie lange nicht. Würstchen waren um 14 Uhr aus, Kuchen gegen 15 Uhr und die Waffeln um 16 Uhr. Doch das tat der guten Laune keinen Abbruch. Viele Besucher bekamen einen tollen Blick in die Buscher Mühle,deren Entstehung im Anfang des 14. Jahrhunderts vermutet wird. Sie ist die letzte teilweise erhaltene Mühle auf Düsseldorfer Stadtgebiet und dient nach dem Umbau durch den Heimatverein Derendorfer Jonges e.V. als soziale und kulturelle Begegnungsstätte.

    Wir danken allen Mitgliedern, Helfern und Gästen, die zum Gelingen beigetragen haben!

  • Heimatabend im April

    Heimatabend im April

    Der Heimatabend im Mai war eine rundum gelungene Angelegenheit. Knapp 40 Jonges im Brauhaus am Dreieck, darunter drei neue Mitglieder, zwei interessante Referenten, spannender Austausch während dem Heimatabend und gute Gespräche danach. So muss ein Heimatabend bei den Derendorfer Jonges sein.

    Zum Auftakt begrüßte Baas Piet Keusen die anwesewnden Mitglieder, darunter die Ehrenvorstände Ernst Dominik, Manfred Hebenstreit, Martin Mayer und Siegrfried Patten sowie Jongeskönig Axel Horn. Und kurz anach wurde Geschichte geschrieben. Drei neue Mitglieder stellten sich vor und möchten den Verein in Zukunft tatkräftig unterstützen. Aletta Mansheim, Dirk Heße und Thorsten Hupe haben sich dem Verein angeschlossen und in ihrer Vorstellung bekräftigt, dass sie in Zukunft tatkräftig anpacken möchten.

    Vor allem die Aufnahme von Aletta hatt in der Woche vor dem Heimatabend für aufsehen gesorgt, da sie die erste Frau als reguläres Mitglied in der 68-jährigen Geschichte der Derendorfer Jonges ist. Darüber hatten unter anderem der Express und Vier Null berichtet. Mit einem laut gesungenen Jongeslied dreimal „Schlag Rad“ und kräftigem Applaus wurden die drei Mitglieder aufgenommen und direkt am Tisch integriert.

    Einladung zum Jongesschießen am 8. Juni

    Piet Keusen kündigte danach die Termine an, lud alle Mitglieder zum Jongesschießen am 8. Juni am Vogelsanger Weg ein und verkündete eine Änderung im Jahreskalender. Nach Beratung mit den Schützen findet das traditionelle Treffen nach dem Schützenfest nicht mehr unmittelbar nach dem Schützenfest statt sondern ausgeruht im September. So haben alle beteiligten mehr davon. Der Juli-Heimatabend findet also am 15. Juli im BAD statt, einen Referenten suchen wir noch.
    Danach folgte ein spannender Vortrag über das Stadtgrün. Julien PEine und Marian Zempel vom Gartenamt hatten viele interessante Informationen dabei rund um die Bäume in Düsseldorf. Si konnten einen guten einblick geben in ire Arbeit, die Probleme, die die Bäume durch den Klimawandel haben, oder, was ein Straßenbaum aushalten muss. Auch auf die vielen Fragen der anwesenden Gäaste schienen hatten sie immer eine Antwort. Dabei stehen alleine in Derendorf 6606 und in Pempelfort 5545 Bäume. Herr Peine und Herr Zempel schinen alles über sie zu wissen.

    Das war den Jonges am Ende des Abends einen extragroßen Applaus wert. Und Baas Piet Keusen bedankte sich im Namen des Vereins mit der Ehrengabe, bevor der den Mai-Heimatabend offiziell beendet hat.

  • Pingstmontag öffnet die Buscher Mühle

    Pingstmontag öffnet die Buscher Mühle

    Am Pfingstmontag, den 20. Mai, öffnet der Heimatverein Derendorfer Jonges e.V. die Türen der historischen Mühle. Die Deutschen Gesellschaft für Mühlenkunde (DGM) organisiert dann wieder den bundesweiten Mühlentag, an dem insgesamt über 1000 Mühlen teilnehmen.

    Alle interessierten Besucher sind zur Besichtigung mit Informationen über Technik, Kultur und Geschichte eingeladen. Es werden Führungen und ein Imbiss angeboten. Auch der renovierte Park rund um die Buscher Mühle ist einen Ausflug wert.

    Die historische Wassermühle ist von 12 bis 17 Uhr geöffnet. Nur zweimal im Jahr öffnen die Derendorfer Jonges die Buscher Mühle für die Öffentlichkeit: Einmal zum Deutschen Mühlentag und dann zum Familienfest an der Buscher Mühle, das in diesem Jahr am 31. August stattfinden wird.

    Hintergrund zur Buscher Mühle

    Seit seiner Gründung ist der Erhalt der letzten Mühle Düsseldorfs ein Schwerpunkt in der Arbeit des Heimatvereins Derendorfer Jonges, obwohl sie nach heutigen Stadtgrenzen in Düsseltal und nicht in Derendorf liegt. Die Entstehung der Buscher Mühle wird im Anfang des 14. Jahrhunderts vermutet. Im Kriegsjahr 1944 wurde sie schwer beschädigt. Nach Renovierungsarbeiten gelang es 1992 Baas Andreas Dahmen mit der Stadt einen Vertrag auszuhandeln, der den Derendorfer Jonges die Mühle zu einem symbolischen Preis überließ. Für über 520.000,- DM veranlasste der Heimatverein eine erneute Renovierung und die Instandsetzung des Wasserrades. Der Derendorfer Heimatverein pflegt diese letzte Wassermühle in Düsseldorf und nutzt sie für sich und andere Vereine als soziale und kulturelle Begegnungsstätte.

  • Anette Klinke beim Heimatabend

    Anette Klinke beim Heimatabend

    Premiere gelungen. Mit einem bisschen Lampenfieber eröffnete Piet Keusen am 8. April 2024 den Heimateband der Derendorfer Jonges in der Buscher Mühle. Denn das Heimspiel war gleichzeitig eine Premiere. Knapp einen Monat nach seiner Wahl leitere er seinen ersten Heimatabend als Baas. Mit einem Blick in viele vertraute Gesichter wich aber schnell die Nervosität. Schließlich war das Programm des Abends gut vorbereitet.

    Los ging es mit dem traditionellen Eierkippen im April, Jongeskönig-Axel Horn hatte 120 bunte Eier von Gut Aue, Brote und Schmalz gestiftet. Piet Keusen begrüßte zum Auftakt die Ehrenmitglieder Brigitte Zowislo und Dagmar Gatzen sowie die Ehrenvorstände Manfred Hebenstreit und Ernst Dominick. Danach berichtete er von der konstituierenden Vorstandsitzung, auf der Guido Kullig zum Hleferbeauftragten wurde. Er koordiniert in Zukunft die Einsätze bei Festen und Veranstaltungen.

    Danach ging es zum eigentlchen Hauptteil des Abends: Drei Jahre nach ihrer Wahl hat sich Bezirksbürgermeisterin Annette Klinke bei den Derendorfer Jonges vorgestellt. Das war schon länger geplant, hat aber aus verschiedenen Gründen bisher nicht geklappt. Umso herzlicher war das Treffen jetzt. Die Grünen-Politikerin stellte sich und ihren Posten zunächst vor und berichtete dann von ihrer alltäglichen Arbeit.
    Die Bezirksvertretung ist wie der Stadtrat gewählt, die Mehrheitsverhältnisse dort sind aber etwas anders gelagert. Während im Rat eine Kooperation von CDU und Grünen die Mehrheit hat, so arbeiten in der Bezirksvertretung 1 die Grünen mit der SPD und der Linken zusammen. Das war vielen Zuhörern vorher nicht klar.

    Dann ging es los mit den großen Themen. Die geplante Flüchtlingsunterkunft in Golzheim, das große Hochhaus am BV 04 und den Hochhausrahmenplan am Kennedydamm, den Großmarkt, die Oper, die Königsallee, wegfallende PArkplätze. Man merkte schnell, dass Annette Klinke bei den Themen gut informiert war. Sie erläuterte ihre Haltung mal mit, mal ohne Parteibrille und erläuterte bei kontroversen Themen, warum so oder anders entschieden wurden. Auf Kritik ging sie ein, stellte Gegenfragen, machte sich notizen für die nächste Sitzung der Bezirksvertretung.

    Munter wurde diskutiert und schnell fand jeder ein Thema aus der eigenen Nachbarschaft: Bauvorschriften am Kittelbach, die Zukunft des Ernst-Gnß-Hauses, Durchfahrt Dreieck, die Probleme mit Uber-Fahrern, die Versenkung von Altglas- und Altpapiercontainern an der Schwerinstraße, der unvollständige Abriss des Gebäudes Ecke Roßstr./Tannenstr. wegen Denkmalschutzes, die Bebauung Mörsenbroicher Ei oder Anwohnerparken am Sprinterwerk. Zu macnehn Fragen konnte Annette Klinke direkt etwas sagen, andere nahm sie mit in ihre Gremien, um sich zu informieren.

    So funktioniere nämlich Bürgerbeteiligung. Politiker, sei es im Stadtrat oder in der Bv, könnten nur aktiv werden, wenn Sorgen von Bürgerinnen und Bürgern an sie herangetragen werden. Sie rief deshalb dazu aus, bei Problemen eine E-Mail an die BV1 zu schreiben, diese würde dann bearbeitet und oft könnte durch Anfragen an die Stadtverwaltung einiges erreicht werden.

    Nach knapp anderthalb Stunden beendete Piet Keusen das Gespräch und bedankte sich mit der Ehrengabe der Derendorfer Jonges bei Anette Klinke für einen interessanten Abend.

    Alle Informationen zur Bezirksvertretung 1 für Derendorf, Pempelfort und Gozheim gibt es im Internet unter www.duesseldorf.de/bv/01
    Dort gibt es auch eine Liste aller Mitglieder und vertretenen Parteien.

  • Neuer Vorstand der Derendorfer Jonges

    Neuer Vorstand der Derendorfer Jonges

    Der Heimatverein Derendorfer Jonges 1956 e.V. hat einen neuen Vorstand. Bei der Jahreshauptversammlung am Montag, den 11. März, trat der bisherige Baas Martin Meyer nach 12 erfolgreichen Jahren in der Verantwortung nicht mehr an. Er möchte sich in Zukunft anderen Aufgaben widmen und kandidiert wie bekannt im April für das vakante Amt des Präsidenten des Comitees Düsseldorfer Karneval.

    Als Nachfolger haben die Mitglieder einstimmig den bisherigen Vizebaas Piet Keusen zum neuen Baas der Derendorfer Jonges gewählt. Der 46-Jährige Journalist ist seit neuen Jahren Mitglied im Verein. Ihm zur Seite steht Christian Feies als neuer Vizebaas. Er war bislang als Beisitzer im Vorstand und für die Organisation des Martinszuges zuständig. Komplettiert wird der Vorstand der Derendorfer Jonges wie bisher von Geschäftsführer Marc Pojer, den Schatzmeistern Marcus Reffgen und Sascha Hartmann sowie den Beisitzern Michael Riemer, Volker Schmitz, Torsten Blunk, Michael Mertens, Marcus Giesenfeld, Stefan Schuster und Guido Kullig.

    „Ich trete in große Fußstapfen“, sagte Piet Keusen nach der Wahl, „aber ich habe ein starkes Team an meiner Seite und hoffe auf die Unterstützung der Mitglieder. Ich bin sicher, wir werden die erfolgreiche Arbeit der Derendorfer Jonges gemeinsam fortsetzen können. Martin Meyer wünschen wir im April viel Erfolg!“

     

  • Karneval beim Heimatabend

    Karneval beim Heimatabend

    Zur Einstimmung auf den Straßenkarneval stand der Heimatabend im Februar eine Woche vor Rosenmontag ganz im Zeichen der fünften Jahreszeit. Viele Mitglieder sind deshalb sogar mit Verkleidung ins Brauhaus am Dreieck gekommen und haben dort einen tollen Abend verbracht. Toll im wahrsten Wortsinn, denn zu Gast waren gleich drei Tollitäten. Und zwei davon hatten sogar ein Heimspiel.

    Zum Start kam das Kinderprinzenpaar der Düsseldorfer Originale, Prinz Simon und Venetia Leonie. Prinz Simon ist der Sohn unseres 2. Schatzmeisters Sascha Hartmann und kennt die Jonges deshalb bestens. Danach gab sich dann das Prinzenpaar der Landeshauptstadt die Ehre und auch Prinz Uwe und Venetia Melanie legten einen tollen Auftritt hin.

    Zum krönenden Abschluss kam das Dreigestirn der Närrischen Schmetterlinge mit Prinz Manuel, Bauer Stefan und Jungfrau Denis. Auch sie hatten keinerlei Anpassungsschwierigkeiten. Schließlich ist Prinz Manuel Mitglied der Derendorfer Jonges und hat bei den vergangenen beiden Martinsumzügen den Bettler gegeben. Mit genau so viel Elan und Esprit hat er sich auch beim Heimatabend ins Zeug gelegt und gemeinsam mit der Tanzgarde der Schmetterlinge mächtig Stimmung gemacht.

    Auch Orden wurden reichlich verliehen. So erhielten Christian Feies, Jürgen Saß, Jochen Scharf und Sascha Hartmann den Orden des Prinzenpaars der Landeshauptstadt Düsseldorf. Die Närrischen Schmetterlinge ehrten Marc Pojer, Michael Riemer, Paul Lohmann, Sascha Hartmann, Ernst Dominick und Jongeskönig Axel Horn mit ihrem Orden.

    Danach wurde auch noch unser Baas Martin Meyer geehrt. Als Karnevalist hatte er die Orden von Dreigestirn und dem Prinzenpaar der Landeshauptstadt natürlich bereits, aber Jonges Mitglied Jochen Scharf, der auch Vorsitzender der Benrather Schlossnarren ist, hatte seinen Orden auch noch parat und hängte diesen unserem Baas um den Hals.

    Anschließend wurde noch bis zum späten Abend noch reichlich Karneval im Brauhaus am Dreieck gefeiert. Eine Woche vor Rosenmontag war dies der perfekte Einstieg in die fünfte Jahreszeit.

    Der nächste Heimatabend findet am 11. März um 19 Uhr im Brauhaus am Dreieck statt. Dann steht die turnusgemäße Jahreshauptversammlung an. Auf der Tagesordnung steht unter anderem die Wahl des Baas. Bitte bringt eure Mitgliedsausweise mit. 

  • Jubilarehrung in der Mühle

    Jubilarehrung in der Mühle

    Besondere Momente bringen Menschen zusammen. Einen solchen haben wir beim Heimatabend im Januar in der Buscher Mühle erlebt. Da stand die Jubilrehrung auf der Tagesordnung und die brachte auch ein paar Jonges zusammen, die schon länger keinen Heimatabend mehr besucht hatten. Wir hoffen, dass dieser schöne Abend dafür sorgt, dass wir uns jetzt wieder öfters sehen.

    Der Abend begann allerdings mit einer traurigen Pflicht. Der Totenehrung für Christina Begale. Sie war zwar kein Mitglied unseres Vereins aber Vizepräsidentin unseres Dachverbands AGD, der Aktionsgemeinschaft der Düsseldorfer Heimat und Bürgervereine. Im Alter von 52 Jahren ist sie nach kurzer schwerer Krankheit verstorben. Baas Martin bat um einen Moment des stillen Gedenkens.

    Danach standen die Jubilare im Mittelpunkt! Leider konnten aus gesundheitlichen und privaten Gründen nicht alle zu ehrenden persönlich anwesend sein. Baas Martin Meyer konnte aber fünf Jubilaren die Ehennadel und die Urkunse überreichen. Für 30 jahre Mitgliedschaft bekamen Hermann Czaika, Manfred König und Edmund Spohr Urkunde und goldene Ehrennadel. Für 40-jährige Mitgliedschaft erhielten Frank Mühlenbeck und Karl-Heinz Zenßen die Goldene Ehrennadel mit Brillant und ein Urkunde. Thorsten Walter, Klaus Bilgen (beide 20 Jahre), Hans Dieter Krott, Dieter Hillebrand (40), Alwin Karbe (40), Fritz Emmel (40), Herwart Vohwinckel (40) und Bolo Mayweg (50 Jahre) hatten vorher abgesagt. Nach der Ehrung machten sich die Jonges beim traditionellen Blootwoosch en dr Möhl über Blutwurst, Fleischwurst und Brötchen her.

  • Ein Jong ist Prinz

    Ein Jong ist Prinz

    Wir haben wieder einen Prinzen! Unser Mitglied Manuel Nelz, der seit zwei Jahren den Bettler beim großen Derendorfer Martinszug spielt und damit die Zuschauer begeistert, hat einen neuen Job. Am 1. Januar wurde er von der KG Närrische Schmetterlinge als Prinz des neuen Dreigestirns vorgestellt. Gemeinsam mit Bauer Stefan Drüppel und Jungfrau Dennis  Baur führt er die Närrischen Schmetterlinge in dieser Session an.

    Wir gratulieren Manuel, der KG und Präsident Kurt Fenn zu dieser Entscheidung und wünschen viel Spaß in der Session. 

    #watetnitalljöwt

  • Frohe Weihnachten

    Frohe Weihnachten

    Wir wünschen euch und euren Familien ein frohes Weihnachtsfest und bedanken uns bei allen Mitgliedern, Freundinnen und Freunden und Unterstützerinnen und Unterstützern für ein ereignisreiches und gelungenes Jahr 2023.

    Wir sehen uns im nächsten Jahr!

    Eure Derendorfer Jonges

  • Heimatabend mit Nikolaus

    Heimatabend mit Nikolaus

    Zusammenhalt, Anerkennung, Gemeinsamkeit! Wer wissen will, wofür die Derendorfer Jonges stehen, der kann den Heimatabend im Dezember als Blaupause nehmen. In der pickepackevollen Mühle, die wunderbar weihnachtlich geschmückt war, erlebten die anwesenden Jonges und einige Damen einen tollen Dezember-Heimatabend.

    Als Gast hatte sich der Niklaus angekündigt. Under der heilige Mann kam tatsächlich und hatte einen Sack voller Geschenke dabei. Gechenke für die Jonges und mädels, die den Verein im Jahr 2023 auf besondere Art und Weise unterstützt hatten. Michael Riemer spielte die Paraderolles des Bischofs von Myra wie immer liebevoll. Er hatte kaum Rügen aber vor allem viel Lob für die Derendorfer Jonges in seinem neuen, goldenen Buch. Lob für die tolle Hilfe beim Familienfest etwa, für die Ordner beim Martinszug, fleißige Derendorfer-Verteiler, Mühlenengel, Fahnenstickerin oder Archivbewahrer. Ein großes Lob erhielten auch die anwesenden „Jonges Mädels“, die den Verein nicht nur beim Familienfest an der Buscher Mühle durch ihren ehrenamtlichen Einsatz unterstützt haben.

    Danach gings an die Geschenke. Wein, ein Präsent erhielten die anwesenden Helferinnen beim Mühlenfest: Barbara Materne-Blunk , Dagmar Gatzen, Birgit Kuske, Ute Nürnberger und Brigitte Zowislo. Für die fleißigen Organisatoren beim Martinszug hatte der Kilepitsch im Sack: Es freuten sich Carlos Oliviera und Guido Kullig. Für die Verteilung des Derendorfers erhielten Paul Lohmann, Manfred Hebenstreit, Michael Mertens und Dagmar Gatzen eine Flasche Killepitsch. Die bekamen auch Ernst Dominick, der Hüter des Jonges-Archives an der Schwerinstraße, und Jürgen Saß, der sich am Mühlenputztag durch besonderen Einsatz hervor tat. Auch ein Dankeschön gab es für Ingrid Dominick, die in Ihrer Freizeit die Jonges-Fahne herrichtet.

    Danach folgte der eigentliche Höhepunkt des Abends. Baas Martin Meyer ernannte den völlig perplexen Michael Riemer zum Ehrenmitglied. Das hatte der Heimatabend einstimmig beschlossen, während Riemer sich im Erdgeschoss das Nikolauskostürm überwarf. Dementsprechend überrascht reagierte er auf die Ernennung und den minutenlangen Applaus. „Soviel Wertschätzung gibt es selten“, sagte der Geehrte selbst und wischte sich eine Träne aus dem Auge. Seit 21 Jahren ist ist er Mitglied im Verein, hat im Vorstand viel Verantwortung als Beisitzer übernommen und zuletzt die Organisation der Buscher Mühle samt umfangreicher Reparaturen fast alleine koordiniert. Deshalb: Du hast es verdient, lieber Michael!

    Zum Schluss folgte die große Tradition der Derzemberheimabende: Die Verlosung der Lebkuchen-Mühlen der Herkules Bäckerei und zahlreicher Weckmänner. Als besondere Überraschung gab es für jeden Gast noch eine Backmischung für Brötchen, überreicht durch Georg Kretzschmar und nach einigen Bierchen und noch mehr guten Gesprächen gingen alle Gäste gut gelaunt nach Hause. Mit viel Vorfreude auf das nächste Jahr im Heimatverein Derendorfer Jonges.

    Der nächste Heimatabend findet am
    Montag, den 8. Januar ab 19 Uhr wieder in der Buscher Mühle statt. Dort werden dann bei Blootworsch und Altbier die Jubilare geehrt.