Kategorie: DJ News

  • Heimatabend im September

    Heimatabend im September

    Unsere Referenten im September versprachen Spannung. Kein Wunder also, dass 43 Mitglieder und vier Gäste am 8. September ins Brauhaus am Dreieck gekommen waren, um dem Vortrag von Polizeipräsidentin Miriam Brauns und Jens Hammerschlag, dem Leiter der Polizeiinspektion Nord zuzuhören. Es gab viele angeregte Nachfragen und aus der geplanten Stunde wurden am Ende mehr als zwei.

    Für Miriam Brauns begann der Abend mit einer Überraschung, als sie feststellte, das auch Frauen im Publikum saßen. ALso nahm Baas Piet Keusen das zum Anlass, die Derendorfer Jonges kurz vorzustellen und zu erklären, dass der Heimatverein kein Männerverein ist. Das gilt auch für die Polizei. Mehr als ein drittel der Mitarbeitenden sind Frauen, 1132 von 3143. Miriam Brauns berichtete über die Ausbildung bei dere Polizei, Einstelllungskriterien und auch das Scheitern auf dem Weg zum Job bei der Polizei. Sie und Jens Hammerschlag hatten auf alle Fragen eine Antwort und so haben die Zuhörenden eine Menge über die Arbeit der Polizei erfahren.

    Die über 3000 Mitarbeitenden haben jede Menge zu tun. Die Polizei ist zuständig für das Stadtgebiet und die Autobahnen im Regierungsbezirk. Über 117 000 Einsätze gibt es 2024, darunter 27 615 Verkehrsunfälle und insgesamt über 76 000 Straftaten. Die Polizeiinspektion Nord deckt etwa 52 Prozent des Stadtgebietes ab,, darunter Flughafen, Messe und Arena. Bedeutete 2024 knapp 49 000 Einsätze, 4000 davon in Derendorf. Ein Blick in die Kriminalstatistik der PI Nord: Im ersten Halbjahr 2025 gab es 852 Diebstähle aus KFZ, 712 Fahrraddiebstähle, 533 einfach Körperverletzungen, 438 Einbrüche, 64 Körperverletzungen und 25 Raubdelikte. Auffällig ist der Vergleich zum Vorjahr, da gab es insgesamt 1200 Straftaten im Düsseldorfer Norden weniger. „Das lag an der Euro“, erklärte Brauns, „da waren mehr Polizeibeamte auf der Straße, das schreckt ab.“

  • Ein rundum gelungenes Familienfest

    Ein rundum gelungenes Familienfest

    Danke! Danke! Danke!

    Wir möchten uns für den tollen ehrenamtlichen Einsatz beim Familienfest an der Buscher Mühle bedanken. Mehr als 30 Helferinnen und Helfer haben dafür gesorgt, dass das Fest ein voller Erfolg wurde. Etwa 400 Besucher haben einen wun-
    derbaren Nachmittag mit uns verbracht, wir hatten so viele Kuchenspenden wie noch nie, die Stimmung war blendend und selbst beim Aufräumen waren noch viele Jonges dabei und haben tatkräftig angepackt. So geht Verein, so geht Nach-
    barschaft. Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Unterstützern: der Katholischen Kirche Derendorf-Pempelfort, der Bezirksvertretung 2, der Allianz-Agentur Martin Meyer, dem Leibniz-Montessori-Gymnasium, der Brauerei Uerige,
    Herbert Neukirchen, der Bäckerei Puppe und allen, die uns sonst unterstützt haben.

    Für die Unterhaltung haben zwei Bands gesorgt: PInk Elevator und Collie and the Steam Rollers. Es war ein rundum gelungener Nachmittag! 

  • Familienfest an der Buscher Mühle am Samstag, den 30. August

    Familienfest an der Buscher Mühle am Samstag, den 30. August

    Am Samstag, den 30. August, lädt der Heimatverein Derendorfer Jonges ab 12 Uhr zum großen Familien-und Nachbarschaftsfest an der Buscher Mühle ein. Neben der historischen Mühle an der Mulvanystraße 15 gibt es bis 19 Uhr Musik, Essen und Trinken und viel Zeit für Gespräche über das Leben im Viertel.

    Die Derendorfer Jonges hoffen auf eine große Party neben der historischen Mühle. Es gibt Live-Musik von Pink Elevator und Colly and the Steam Rollers. Dazwischen sorgt ein DJ für Unterhaltung. Für Kinder gibt es reichlich Programm. Es gibt eine Kinderecke im Innenhof der Mühle, dort werden Spiel- und Bastelangebote aufgebaut, Clown Jojo wird gegen 14.30 Uhr auftreten und die Kinder bezaubern.

    Für Essen und Trinken haben die die Derendorfer Jonges ebenfalls gesorgt: Es gibt Kaffee und Kuchen, Gegrilltes, Uerige vom Fass und alkoholfreie Getränke sowie eigens kreierten Mühlenschnaps. Das Team um Herbert Neukirchen wird den Grill anwerfen. Das Familienfest an der Buscher Mühle ist nur eine von zwei Gelegenheiten im Jahr in denen die Mühle für die Öffentlichkeit geöffnet wird. In der Mühle wird es Informationen zur Geschichte der ältesten Mühle Düsseldorfs geben und unser Mühlenexperte Manfred Hebenstreit wird etwas zur Gescichte erzählen.

    Bereits 1992 haben die Derendorfer Jonges das erste Fest rund um die Mühle veranstaltet. Damals war der Anlass die Wiedereröffnung nach den großen Renovierungsarbeiten. Auch viele Jahre nach der Wiedereröffnung kann die historische Mühle noch begeistern. Beim Deutschen Mühlentag am Pfingstmontag waren die Derendorfer Jonges regelrecht überrannt worden. Über 400 Besucher kamen, nicht alle konnten an den Führungen teilnehmen.

     

  • Heimatabend im August

    Heimatabend im August

    Beim Heimatabend im August stand Teamwork im Mittelpunkt. Für die 40 anwesenden Mitglieder ging es bein ersten Kneipenquiz der Derendorfer Jonges um Spaß aber auch um Punkt. Die Fragen hatten es in sich. Es ging um aktuelle Themen, Musik, geschicke im Zeichnen und Rechnen. Wusstet Sie, welcher Arzt Testosteronmangel behandelt, wie viele Bewohner im Haus der Heffernans leben oder wie viele Sekunden ein Angriff im Basketball dauern darf? Die Teams waren voll bei der Sache und schenkten sich nichts.

    Gewonnen hat am Ende das Team 1895 mit Ulrike Hora, Jürgen Keusen, Ralf Fischer, Lothar Kuske und Thomas Scholz. Herzlichen Glückwunsch!

    Das Team 1895 glänzte vor allem bei den medizinischen Fragen und hatte als einziges zehn von zehn richtigen Antworten. Richtig kniffelig wurde es in der Musikkategorie, bei denen ein neuer Text über bekannte Lieder gesungen wurde. Da war für viele „Ein ehrenwertes Haus“ von Udo Jürgens zur Melodie von „Can‘t“ Stop von den Red Hot Chilii Pepper der Endgegner. Die Vereinsregularien wurden diesmal im Schnelldurchlauf abghandelt. Auf der Tagesordnung stand eigentlich nur die Vorbereitung des Mühlenfestes

  • Heimatabend im Juli

    Heimatabend im Juli

    Wenn Freunde sich teffen, dann kann das nur ein schöner Abend werden. Und so hatten die Derendorfer Jonges am 10. Juli den Vorstand des Sankt Sebastianus Schützenvereins Derendorf 1655 und die neuen Majestäten eingeladen, um gemeinsam das Schützenfest Revue passieren zu lassen.

    Einigen Schützen war zwar anhand der Getränkeauswahl anzumerken, dass hinter ihnen vier anstrengende Tage Schützenfest am Vogelsanger Weg lagen, das tat der Stimmung trotzdem keinen Abbruch. 40 Derendorfer Jonges und Schützen verbrachten bei bestem Wetter einen tollen Abend. Gesprächsthemen gab es ja genug. Brauchtum verbindet schließlich.

    Wir gratulierten dem neuen Regimentskönig Dirk Schiffer (Gesellschaft St. Paulus) und Ehefrau Sabine mit der Ehrengabe des Heimatvereins, der neuen Jungschützenkönigin Victoria Holzhauser und dem Schützenvorstand Dirk Schurse, Bianca Wegner, Heiko Fühles und Rolf Hebing zu einem gelungenem Schützenfest, das trotz des verregneten Sonntags ein Erfolg war. Verschnaufen allerdings, das gibt es nicht. „Nach dem Schützenfest ist vor dem Schützenfest“, sagte Dirk Schurse, die Organisation für 2026 hat schon begonnen.

  • Heimatabend im Juni

    Heimatabend im Juni

    Solche Heimatabend sind dem Vorstand der Derendorfer Jonges die liebsten. Keine Totenehrung, dafür die Aufnahme von fünf neuen Mitgliedern. Anschließend hat Referentin und Bezirksbürgermeisterin Annette Kinke interessantes as dem Stadtteil berichtet und sich danach eine heiße Diksussion um Mieten, Verkehr, Oper und die neue Flüchtlingsunterkunft entwickelt.

    Vor 35 Jonges begann der Heimatabend mit den Vereinsregularien und der größten Neuaufnahme seit vielen Jahren. Gleich fünf neue Mitglieder erhielten ihren Ausweis, die Stzung sowie die Jonges-Nadel: Anna Gleisberg, Ulrike Hora, Jürgen Keusen, Sebastian Keusen und Alexander Wickert. Sie alle wurden traditionell mit dem Jongeslied und dreimal Schlag Rad begrüßt.

    Anschließend zog Piet Keusen eine positive Bilanz der vergangenen Veranstaltungen. Viele Besucher beim Mühlenfest haben wieder die tollen Führungen von Manfred Hebenstreit besucht und einen Eindruck davon bekommen, warum wir so an unserer Mühle hängen. Beim Pfingstfest klappte die Zusammenarbeit zwischen der Gemeinde und den Jonges wieder fantastisch, auch wenn diesmal das Wetter nicht ganz wie geplant mitgespielt hatte.

    Am Samstag vor dem Heimatabend hatte das Jonges-Schießen am Vogelsanger Weg stattgefunden und mit Vizebaas Christian Feies einen neuen König gefunden. Der Baas bedankte sich für eine tolle Organisation des Schießens.

    Anschließend traf unsere Referentin Annette Klinke ein. Drei Monate vor der Kommunalwahl stellte die Bezirksbürgermeisterin eine Bilanz der Arbeit der Bezirksvertretung 1 vor. Darin ging es um alles, was die BV 2024 auf den Weg gebracht hat oder finanziert. Vom Wasserspender bis zur Unterstützung für den Derendorfer Martinszug war alles dabei. Natürlich stand auch die Oper auf dem Programm und die war gleich der erste Ausgangspukt für große Diskussionen. Das Milliardenprojekt ist auch bei den Derendorfer Jonges nicht ganz unumstritten. Annette Klinke brachte uns auf den Stand und berichtete vom Architekturwettbewerb. Auch bei der Kapelle der Ulmer Höhe ging es um Architektur. Das Bauwerk sollte von vielen Jahren schon als Gemeinschaftsraum genutzt werden. Weil dem Investor das Geld ausging, liegt die Kapelle aber immer noch brach. Auch hier gibt es keinen neuen Stand.

    Es entwickelte sich eine angeregte Diskussion. Vor allem ging es um die hohen Mieten im Viertel. Das Beispiel von 30 Euro je Quadratmeter in Golzheim, das zuletzt in der Presse bekannt wurde, hat viele verärgert. Argumente wurde ausgetauscht, aber man war sich schnell einig, dass man das Problem an diesem Abend nicht lösen werde. Gleiches galt für die Verkehrspolitik in Düsseldorf. Mobilitätsstationen standen bei dieser Diskussion im Mittelpunkt. Einerseits seien sie ein interessantes Angebot, andererseits schluckt ihr Bau Parkplätze, was vor allem Autofahrern übel aufstößt.

    Auch hier hörte sich Annette Klinke die Argumente an, hat als Bezirksbürgermeisterin aber wenig Einfluss auf die Thematik. Das Thema werden wir auch noch einmal mit unserem Verkehrsdezernenten Jochen Kral diskutieren, Er hat sein Kommen zu einem der nächsten Heimatabende angekündigt. Nach anderthalbstündiger Diskussion endete der Heimatabend im Juni. Weiter diskutiert wurde im Brauhaus an Dreieck dann im kleinaen Kreis trotzdem noch etwas länger.

    Der nächste Heimatabend findet am 10. Juli in der Buscher Mühle statt. Im Mittelpunkt steht der Austausch mit den Derendorfer Schützen.

  • Der Vizebaas ist Jonges-König

    Der Vizebaas ist Jonges-König

    Wir haben einen neuen König! Beim Jonges-Schießen am 14. Juni hat unser Vizebaas Christian Feies am besten gezielt und das Königsschießen gewonnen.

    Auf dem Schützenplatz am Vogelsanger Weg hatte die 1. Reserve Derendorf der St. Sebastianus Schützen die Derendorfer Jonges eingeladen und dank guter Organisation für beste Stimmung neben dem Schießstand gesorgt. Dank eines kurzfristig organisierten Zeltes wqaren wir auch für das angesagte Regenwwetter gewappnet. Es war ein rundum gelungener Nachmittag mit einem spannenden Schießen und einem tollen Austausch zwischen den Vereinen. Insgesamt nahmen allerdings nur knapp 20 Derendorfer Jonges am Schießen teil, die Hälfte davon ist Mitglied bei der Reserve. Die anderen haben einen tollen Nachmittag verpasst. Wir wünschen uns im nächsten Jahr eine größere Beteiligung. Denn es gibt natürlich auch etwas zu gewinnen. Wie immer haben wir Gutscheine für das Brauhaus am Dreieck für die Pfänder ausgelobt. Die Pfänder schossen: Günter Peters (Rumpf), Frank Kurkerewicz (Kopf), Dieter Jacobi (Rechter Flügel), Siggi Abels (Linker Flügel) und Torsten Hupe (Schweif). Gästekönigin wurde Bianca Wegner. König der 1. Reserve unser Mitglied Dieter Jacobi. Wir gratulieren allen herzlich!

    Am 6. Juli findet im Festzelt die Ehrung des neuen Regimentskönigs der St.-Sebastianus-Schützen statt, der Heimatverein Derendorfer Jonges ehrt die neuen Majestäten. Im Gegenzug kommt der Vorstand der St.-Sebastianus-Schützen zum Heimatabend am Donnerstag, den 10. Juli in die Buscher Mühle.

  • Volles Haus beim Mühlentag

    Volles Haus beim Mühlentag

    Überwältigende Resonanz am Deutschen Mühlentag. Fast 500 Menschen haben die Buscher Mühle am Pfingstmontag besucht, an einer der tollen Führungen von Manfred Hebenstreit teilgenommen, im Garten einen Wein getrunken, ein Pläuschchen gehalten oder sich ein Stück Kuchen gegönnt. Eines steht fest, es war ein wunderbarer Nachmittag und gute Werbung für den Heimatverein.

     

    Schon bevor es um 12 Uhr los ging, hatten sich einige Mühlenfans vor der Buscher Mühle eingefunden. Die erste Führung durch das historische Bauwerk hatte gleich 70 Teilnehmer. Wir mussten kurzfristig umdisponieren und konnten dank der tollen Zusammenarbeit mit der katholischen Kirche Derendorf-Pempelfort kurzfristig eine Anlage organisieren, Manfred Hebenstreit ein Mikrofon in die Hand drücken und so dafür sorgen, das alle Besucher den Ausführungen folgen konnten. Denn es sollten nicht weniger werden. Bis 17 Uhr herrschte ein riesiger Andrang. Viele Besucher stellten Fragen und ließen sich die Technik und Geschichte der Mühle ausführlich erklären.

     

    Diesmal waren die Derendorfer Jonges aber vorbereitet. Die Vorräte reichten anders als im Vorjahr bis zum Ende aus, auch wenn der Kuchen und die Waffeln schon gegen 16 Uhr ausverkauft waren.

    Doch das tat der guten Laune keinen Abbruch. Viele Besucher bekamen einen tollen Blick in die Buscher Mühle,deren Entstehung im Anfang des 14. Jahrhunderts vermutet wird. Sie ist die letzte teilweise erhaltene Mühle auf Düsseldorfer Stadtgebiet und dient nach dem Umbau durch den Heimatverein Derendorfer Jonges e.V. als soziale und kulturelle Begegnungsstätte.

     

    Im Kriegsjahr 1944 wurde die Mühle schwer beschädigt. Viele Jahre mussten engagierte Heimatfreunde vorstellig werden, bis 1957 die Stadt das verfallene Gebäude endlich wieder aufbauen ließ. Die Restaurierung brachte aus Kostengründen jedoch nur teilweise den Originalzustand zurück. Auf Anregung der Derendorfer Jonges erfolgte 1979 eine weitere Renovierung. 1992 renovierten die Derendorfer Jonges zum dritten Mal und setzten das Wasserrad instand.

     

    Diese und viele andere Geschichten erfuhren die Besucher am Pfingstmontag. Ein schöner Nebeneffekt unserer Gastfreundschaft: Wir konnten nicht nur viele Menschen für die Buscher Mühle begeistern sondern auch fünf neue Mitglieder gewinnen. So macht Vereinsarbeit Spaß!

     

    Wir danken allen Mitgliedern, Helferinnen, Helfern und Gästen, die zum Gelingen beigetragen haben!

  • Heimatabend im Mai

    Heimatabend im Mai

    Der Heimatabend im Mai stand wieder unter dem Motto Nachbarschaft. Eingeladen hatten wir den Verein Schlaraffia Düsseldorpia aus Pempelfort. Gekommen waren die Ritter Bavaristo, Virtuell, Loc-Uli, Is‘Watt und Juncker Thorsten. Der ohatte nämlich alles eingefädelt. Juncker Thorsten ist niemand anderes als unser Vorstandsmitglied Thorsten Blunk. Der ist seit einiger Zeit Mitglied der Schlaraffen und wollte uns einmal vorstellen, was ihm so viel Freude bereitet.

    Also waren 36 Jonges ganz gespannt, als das Quintett nach vorn trat und über die Geschichte der Schlaraffen berichtete. Gegründet wurde der Verein schon 1859 in Prag. Aus Protest damals weil ein Schauspieler als Proletarier nicht in die Künstlervereinigung „Arcadia“ durfte deshalb gründete Franz Tomé und Albert Eilers einen eigenen Verein, aus dem sich die heutige Welt umspannende Schlaraffia entwickelt hat.

    Die Düsseldorfer Dependence entstand schon 1883 und trifft sich immer freitags, seit vielen Jahren schon in Pempelfort an der Parkstraße. Dort versammeln sich Männer aller Altersstufen und gestalten gemeinsam ein unterhaltsames Abendprogramm. Dort soll und kann sich jeder nach seinen Talenten und Fähigkeiten einbringen, sei es mit einem Musikinstrument als Sänger oder mit einem Vortrag.

    Das Programm: Kunst, Freundschaft und Humor und das in ritterlicher Umgebung. Denn die Schlaraffen haben sich selbst im Mittelalter verortet, persiflieren höfische Zeremonien, tragen altertümliche, bunte Gewänder, nutzen altertümliche Redewendungen und Umgangsformen und gestalten alles ein bisschen anders, als es üblich ist. Das Konzept hat sich durchgesetzt. Schlaraffen gibt es inzwischen in mehr als 240 Orten in Europa Amerika, Südafrika und selbst in Australien Schlaraffen. Und wer Mitglied ist, sei überall herzlich willkommen.

    Mit einer kleinen Kostprobe und vielen Nachfragen endete der Vorstellungsteil der Schlaraffen, die danach eine Gegeneinladung ausgesprochen haben, die Jonges seien an der Parkstraße herzlich willkommen, um sich selbst ein Bild von den Schlaraffen zu machen.

    Der Heimatabend im Mai hatte wieder einmal mit einer Totenehrung beginnen müssen. Die Junges erhoben sich um leise Abschied zu nehmen von unseren Mitgliedern Karl Behler, der am 31. März kurz nach seinem 65 Geburtstag gestorben war, und Willy Meurers , der am 13 April im Alter von 88 Jahren verstorben war.

    Anschließend berichtete Baas Piet Keusen vom Stand rund um die Abmahnung des Heimatvereins, leider hatten wir die Rechte für das angemahnte Foto nicht. Deshalb wird der Derendorfer vorerst nicht online veröffentlicht, bevor wir die Probleme beseitigt haben. Es gab abewr auch Erfreuliches: Mit Enno Balz und Dieter Pölka haben wir zwei neue Mitglieder aufnehmen können. Die beiden wurden mit dem Jonges-Lied und dreimal „Schlag Rad“ begrüßt.

  • Rekordverdächtige Jahreshauptversammlung

    Rekordverdächtige Jahreshauptversammlung

    Rekordverdächtig schnell endete am 10. März die Jareshauptversammlung der Derendorfer Jonges im Brauhaus am Dreieck. Und das, obwohl Neuwahlen, Kassenberichte und Neuaufnahmen auf der Tagesordnung standen. Aber wie es bei den Jonges tradition ist, harmonisch geht es eben schnell. Selbst wenn 48 Mitglieder anwesend sind.

    Nach der Begrüßung durch Baas Piet Keusen begann die Jahreshaupversammlung mit der Totenehrung. Stellvertetend für die im Jahr verstorbenen Jonges erwähnte der Baas Horst Reich und Franz-Josef Werner, der am 14. März in Meerbusch beigesetzt wurde. Mit gleich drei Neuaufnahmen wurde die jahreshauptversammlung fortgesetzt. Chantal kurz, Joachim Kurz und Günter Peters wurden mit dem Jonges-Lied und dreimal „Schlag Rad!“ aufgenommen. Der Jahresbericht des Geschäftsführers aus dem Februar-Derendorfer wurde einstimmig angenommen. Baas Piet Keusen nahm das zum Anlass, udie Pläne für die Zukunft vorzustellen: „Wir wollen uns wieder etwas mehr um die Seniorenarbeit kümmern, mehr in die Öffentlichkeit gelangen und unser Arbeit im Viertel sichtbarer machen.“

    Die Berichte der Schatzmeister und der Kasenprüfer wurden ohne größere Zwischenfragen angenommen. Die Kasse ist gut aufgestellt. Wir haben im Jahre 2024 mehr Geld eingenommen als ausgegeben. Das ist auch wichtig, da wir Rücklagen brauchen, falls in der Mühle etwas erneuert werden muss.

    Nach der Entlastung musste der Vorstand neu gewählt werden. Die Schatzmeister Marcus Reffgen und Sascha Hartmann hatten sich nach nach etwa 19 Jahren – so genau wusste das selbst Sascha Hartmann nicht – nicht mehr zur Wiederwahl gestell. Piet Keusen bedankte sich für die tolle Arbeit und die immer hervorragend gepflegte Kasse. Als Anerkennung für die langjährige Arbeit hatte der Vorstand entschieden, Sascha Hartmann und Markus Reffgen in den Ehrenvorstand zu berufen.

    Christoph Klose übernahmen die Position des Wahlleiters. Baas Piet Keusen, Vizebaas Christian Feies und Geschäftsführer Marc Pojer wurden in ihren Ämtern bestätigt. Neu im Geschäftsführenden Vorstand sind Michael Mertens (1. Schatzmeister) und Martin Graß (2. Schatzmeister). Michael arbeitet seit mehreren Jahren im Vorstand mit, Martin ist erst im vergangenen Jahr in den Verein eingetreten. „Wir sind sehr froh, dass wir die große Lücke schließen konnten, die Sascha und Marcus hinterlassen haben“, lobte Baas Piet Keusen.

    Als Beisitzer bleiben Michael Riemer, Thorsten Blunk, Guido kulllich, Stefan Schuster und Volker Schmitz im Amt. Kassenprüfer wurden Thomas Scholz, Dirk Moll und als Vertreter Sascha Hartmann gewählt. Nach den Wahlen Stand der Tagesordnungspunkt Verschiedenes an. Hier entschieden die Mitglieder, dass der Heimatabend im April in der Buscher Mühle wegen der Osterferien auf den 7. April vorgezogen wird. Zudem werden für einige Veranstaltungen Helfer gesucht: Unter anderem für den Pfingstsonntag am 8. Juni, bei dem wir seit einigen Jahren den Getränkeverkauf beim Pfarrfest an der Barbarastraße übernehmen sowie am Deutschen Mühlentag am Pfingstmontag in der buscher Mühle.

    Der Termin des Jonges-Schießen am 14. Juni wurde ebenfalls bekannt gegeben und Baas Piet Keusen warb b ei den Mitgliedern um rege Teilnahme, um diese schöne Tradition etwas größer zu machen. Zu dem versucht der Vorstand die Jonges-Touren, die in den vergangenen Jahren eingeschlafen waren, wieder ins Leben zu rufen und unter anderem könnte ein Ausflug zur Königs-Brauerei nach Duisburg geplant werden. Auch für die Buscher Mühle werden noch Helfer gesucht, etwa um die Kisten zu erneuern, in denen die Bänke untergebracht sind. Mit einem Dank an Paul und Brigitte, die nach 32 Jahren Mühlenpflege in den verdienten Ruhestand gegangen sind, endete die jahreshauptversammlung 2025 nach rekordverdächtigen 66 Minuten.

    Der nächste Heimatabend findet am 7. April in der Buscher Mühle statt. Es gibt keinen Referenten sondern wir suchen das Gespräch mit Euch.